Andacht von Manfred Frank  (Pastor EFG-Templin) 

Matthäus 11, 25 – 30  EFG Templin, den 21.06.2020
 
25 Zu der Zeit fing Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies Weisen und Klugen verborgen hast und hast es Unmündigen offenbart. 26 Ja, Vater; denn so hat es dir wohlgefallen. 27 Alles ist mir übergeben von meinem Vater, und niemand kennt den Sohn als nur der Vater; und niemand kennt den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn offenbaren will. 28 Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. 29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. 30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.
 
Das geht doch runter wie Öl. Das ist Musik in den Ohren. Kommt her, ihr alle, die ihr mit euren Versäumnissen, mit euer Unzulänglichkeit beladen seid. Kommt her zu mir, die ihr unter der Last der Arbeit zusammenbrecht. Kommt her zu mir, die ihr euch danach seht endlich anerkannt und respektiert zu werden. Kommt her zu mir, die ihr euch in euren Beziehungen plagt. Kommt her zu mir, wenn euch das Leben zu schwer geworden ist. Natürlich wissen wir, dass wir nicht die einzigen sind, die müde und überlastet sind. Doch vielfach scheint das Gefühl verbreitet zu sein, dass man damit zu einer Minderheit gehört. Dann gibt es noch das schlechte Gewissen, weil man von Leuten weiß, die sind noch viel schlimmer dran, und meine vielleicht sogar berechtigte Klage bleibt mir im Hals stecken. Aber wir sollten genauer hinschauen. Ein mir sehr bekannter Mensch sagt immer wieder „Unter jedem Dach ein Ach.“ Ein alter Spruch, der nur allzu wahr ist. Die Ehe mag schon lange die reinste Hölle sein. Aber das wird nur zu gut vor den Nachbarn versteckt. Da ist alles noch in Ordnung. Da mag jemand in finanziellen Schwierigkeiten stecken und unter der Last der Schulden zerbrechen. Aber nach außen sieht man davon nichts. Häufig ist es nicht Dummheit, wenn sich ein Hochverschuldeter wieder tolle Sachen leistet. Manchmal dient das eben nur dazu, die Fassade aufrechtzuhalten. Da gibt es die Schläger in der Schule. Niemand sieht, wie sehr sie selbst leiden. Allerdings möchte ich nie Opfer dieser Fehlentwicklungen sein. Wir sehen so häufig nur zwei Arten von Leid: Krankheit und Überlastung. Aber wie ergeht es einem Mädchen, das für unsere Welt des Schlankheitswahns zu dick ist? Wie geht es einem Jungen, der trotz aller Anstrengungen die Schule nicht bewältigt und wohl keine Perspektiven haben wird. Wie geht es demjenigen, der aus der Norm schlägt, ohne es sich ausgesucht zu haben, und einen Rassisten, einen Schwulenhasser, einen Zyniker im selben Aufgang wohnen hat. „Kommt her zu mir, die ihr mühselig und beladen seid, ich will ich erquicken!“, ist kein Satz nur für die sichtbaren Außenseiter und Looser. Und schon bei dieser Formulierung hier, mache ich schon wieder jemanden noch mühseliger, noch beladener. Jesu Worte sind eine Labsal, auch wenn kaum jemand dieses Wort noch versteht. Ein Wohlklang für die Ohren, Medizin für Leib und Seele. So anders ist sie, diese Botschaft Jesu. Sie hob sich damals sehr von Botschaften der Pharisäer und Schriftgelehrten ab. Mit dieser Bezeichnung meint das neues Testament all diejenigen, die damals für sich in Anspruch nahmen, die Autoritäten zu sein. Bei denen ging es um Konsequenz, um Ehrgeiz um buchstabengenaue Erfüllung des Gesetzes. Das alttestamentliche Gesetz sind wir heute – vielleicht sogar zum Glück – los. Allerdings auch die guten und richtigen Anforderungen der Bibel. Die hat unsere Gesellschaft gleich mitentsorgt. Die Pharisäer und Schriftgelehrten sind uns – wenn auch im säkularen Gewand – geblieben. Wir erleben sie als Journalisten, als Influencer, als Künstler und Schriftsteller, aber immernoch auch als Bischöfe und Pfarrer. Sie begegnen uns als Demonstranten mit ihren Transparenten und sogar als Mainzelmännchen. Sie begegnen uns in moralinsauren Krimis und Filmen, als Talkmaster und deren Gäste. Überall begegnen uns diejenigen, die uns sagen, was wir noch alles tun müssten. Und dabei muss man festhalten, dass die Pharisäer und Schriftgelehrten von heute, ähnlich wie die von damals, nicht wirklich etwas Falsches sagen. Wir, die Gesellschaft und die Einzelnen, tun tatsächlich zu wenig, zu wenig für den Klimaschutz, zu wenig gegen die Ungerechtigkeit in dieser Welt, zu wenig für die verwahrlosten Kinder, zu wenig gegen Folter, zu wenig gegen Rassismus und Antisemitismus, zu wenig für die Rettung der Wale. Und sicher wird sich jetzt so mancher von denen darüber aufregen, weil ich doch etwas vergessen habe. Ach ja, die Gleichberechtigung, die Toleranz gegenüber den Minderheiten. Und, weil ich kein schlechter Mensch sein will, muss ich ja noch erwähnen, dass wir zu wenig gegen den Rechtsradikalismus unternehme. Die Liste ließe sich beliebig mit ganz richtigen und notwendigen Dingen verlängern. Und wie ist es bei uns? Passen wir auf, dass wir nicht uns selbst in unserer Gemeinde auch noch weitere Lasten auferlegen. Etwas, wenn wir erwarten, dass sich doch jeder irgendwie ehrenamtlich einbringen müsse. Oder wenn wir denken, dass ein echter Christ, ein Kind Gottes, doch eigentlich nie wirklich traurig sein dürfte. Dass jemand, der an die Auferstehung glaubt, keine Angst vor dem Sterben habe dürfte. Dass man seine stille Zeit unbedingt vor dem Start in den Tag haben müsste und mit Sicherheit die Bibel wenigstens einmal im Jahr durchgelesen haben müsste. Mir tun die Frommen leid. Wir müssen nicht nur wie alle Menschen um uns herum ständig die Welt retten, wir müssen obendrein noch fromm und christlich Leben, uns an Gottes Gebote halten, Werke der Nächstenliebe tun und natürlich auch – das wichtigste von allem – missionarisch aktiv sein. Dabei dürfen wir uns keine Schwäche erlauben, weil wir damit ja uns, unseren Glauben, unsere Gemeinde und schlussendlich unseren Herrn und Gott unglaubwürdig machen. Und wieder stecke ich in dem Dilemma. Auch wenn manches, was Talkmaster, Künstler, Moderatoren und selbsternannte Welterlöser so von sich geben, häufig sehr selbstgerecht und arrogant rüberkommt, sie haben nicht unrecht! Und wenn ich die Forderungen höre, die noch obendrein an die Frommen, nicht nur von den Pastoren, sondern auch von der Umwelt erhoben werden, dann sind diese Forderungen zumeist sehr berechtigt. Unsere Welt wäre um ein Vielfaches lebenswerter, wenn die Masse der Leute auf die Pharisäer und Schriftgelehrten hören würden, selbst wenn man diese mal zu recht, mal zu unrecht für Heuchler hält. Und dabei haben wir ein Thema ja noch völlig ausgelassen. Die Belange der eigenen Existenzsicherung. Nach meiner Einschätzung entsteht Überforderung selten im Ehrenamt. Die Menschen im Mittelalter sollen ja nicht so alt geworden sein. Den Arbeitsalltag in vielen Deutschen Firmen würde ein Mensch aus dem Mittelalter wohl keine Woche ohne Herzinfarkt überstehen. Man hatte damals weniger Freizeit, was bei über fünfzig Feiertagen im Jahr plus 52 Sonntagen vielleicht auch mehr Klischee als Wahrheit ist, aber war das Leben damals so von Stress geprägt wie das Leben heute? Es gehört zu den tragischen Erkenntnissen der letzten Jahrzehnte, dass technischer Fortschritt nicht zu einer Erleichterung des Lebens führt. Gewiss: Körperlich schwere Arbeit gibt es zwar noch, aber bei weitem nicht in dem Umfange wie früher. Leben wir deshalb leichter, ruhiger, besser? Und sagen mir die Schriftgelehrten noch, was ich essen und was ich nicht essen soll, welche Freizeitaktivitäten ich unbedingt wahrzunehmen habe, wo mir noch eine Fortbildung fehlt und wie ich mein Glück noch steigern kann. Selbst aus dem Lebensglück haben wir ja eine Leistung gemacht!
Nun ist die Botschaft Jesu ja wahrlich nicht frei an Forderungen, die Er an Seine Nachfolger hat. Wir lesen einiges davon in der Bergpredigt, wir hören sie versteckt oder sehr offen aus Seinen Gleichnissen, also den Beispielgeschichten. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass ‚sein Kreuz auf sich zu nehmen‘ eine lockere Angelegenheit wäre. Jesus warnt Sympathisanten vor einem zu schnellen und zu leichtfertigen Einstieg in die Nachfolge. Man solle erst einmal durchrechnen, ob man das auch schafft. Wie geht das alles zusammen mit diesem schönen Aufruf „Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid.“ Jesus hat eben nicht nur Forderungen an uns. Ja, diese Forderungen sind nicht einmal Sein Hauptanliegen, weshalb Er überhaupt mit uns in Verbindung tritt. Was Er uns anzubieten hat ist nicht quasi wie eine Gegenleistung zu verstehen nach dem Motto, je mehr ich Dir gebe, desto mehr erwarte ich auch von dir. So wie ja vieles in dieser Welt als ‚kostenlos‘, ‚ohne Bedingungen‘ usw. angeboten wird, nur um sich als Kostenfalle zu erweisen. Jesu Hauptabsicht war und ist nicht die Durchsetzung von Forderungen! Er will und Er kann ‚erquicken‘ – lasst mich gerade an dieser Stelle ruhig einmal bei einem frommen Luther-Terminus bleiben. Ihr, die ihr matt und müde seid, aus welchen Gründen auch immer, kommt zu mir und vertraut mir. Hört mir zu, ruft Jesus, bei mir findet ihr Heilung. Ihr, die ihr wie Getriebene seid, die man nicht in Ruhe lässt: bei mir findet ihr Ruhe. Und Euer Herz findet bei mir Frieden. Bei mir könnt und dürft ihr aufatmen. Bei mir heißt es eben nicht: Noch mehr! Noch schneller! Noch mehr Anstrengung! Noch ein neues Thema! Bei Jesus heißt es: Setzt euch einmal hin und lasst euch bewirten! Schmeckt und seht, wie freundlich der Herr ist! Wann habt Ihr das das letzte Mal gemacht? Das ist das Problem aller Pharisäer und Schriftgelehrter und uns heutigen Pastoren mit eingeschlossen: Wir können gut Forderungen erheben, aber Kraft und Leidenschaft können wir nicht vermitteln. Wenn wir nicht zu den Heuchlern gehören, dann können wir vielleicht Kraft und Leidenschaft beispielhaft vorleben. Aber wir können sie in keinem Menschen hineinlegen. Schlimmer noch, weil wir nur Forderungen erheben können und Kraft und Leidenschaft, wenn wir sie haben, nur beispielhaft vorleben können, erhöhen wir nur den Druck auf die Müden und die Beladenen. Und ich wette, dass viele Menschen, die Kraft und Leidenschaft beispielhaft vorzuleben scheinen, diese nur vorspielen. Und häufig genug, wenn sie diese Kraft und Leidenschaft nicht vorgespielt haben, dann ist diese zumeist begrenzt. Herzinfarkt und Burnout sind vielfach keine Erkrankungen der Schwachen, sondern häufig genug das Schicksal von den Starken. Das unterscheidet Jesus von den Pharisäern und Schriftgelehrten: Er erhebt nicht nur Forderungen, sondern stellt gleichzeitig alles bereit, damit diese Forderungen auch menschenfreundlich umgesetzt werden können. Jesus kann soetwas geben, weil Er eben kein Pharisäer und Schriftgelehrter ist, sondern der Sohn des lebendigen Gottes. Weil Er kein gewöhnlicher Mensch ist, stellt Er gerade keine unmenschlichen Forderungen, sondern gibt uns ungewöhnliche Kraft. Jesus gehört auf die Seite Gottes. Er hat Gott zum Vater. Das ist der Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat. Mit Ihm stand Jesus damals im Kontakt. Und Jesus gibt das an Seine Nachfolger weiter: Ruhe und Erholung, Angenommen sein und Frieden. Kommt, atmet auf, ihr dürft nicht nur, nein ihr sollt leben. Ruhe finden? Da kommen mir Urlaubsbilder in den Sinn. Bei mir sind es Berge und Aussicht. Bei einem anderen ist es das Rauschen des Meeres oder die Stille im Wald. Ich sehe grüne Wiesen und das frische Wasser aus Psalm 23. Aber mir kommen auch die Momente in den Sinn, zumeist im Umfeld der Gemeinde, wo ich für einen Moment alles Bedrückende vergessen konnte, wo ich ganz bei mir war und ganz bei Gott. Also verspricht mir Jesus einen ewig andauernden Urlaub, Ferien für immer?
Zur Ruhe kommen – das ist nicht einfach faul sein und sich bedienen lassen. Viele Prediger, die natürlich davon wissen, dass Jesus die Mühseligen und Beladenen ruft, um sie zu erquicken, wagen nicht immer, diesen Ruf Jesu laut und deutlich zu wiederholen. Sie fürchten genau diese Reaktion. Wenn alle sich nur erquicken lassen, wer macht dann die Arbeit? Was wird aus der Gemeinde, wenn sich alle bedienen lassen? Wer rettet die Welt? Und wenn nicht gleich die ganze Welt, wer übt dann die Nächstenliebe, die diese Welt so dringend braucht. Aber mit ‚zur Ruhe kommen‘ meint Jesus nicht faul sein und sich bedienen lassen. Euch mag das ja niemals passiert sein. Aber es gibt Menschen, die leiden unter einer ungewöhnlichen Form von Stress. Denn, tatsächlich, dauernde Unterforderung kann Stress auslösen, der Menschen genauso krank machen kann wie die Stress wegen dauernder Überforderung. Scherzkekse nennen das ‚Beamten-Burnout‘. Allerdings weiß ich zu gut, dass es mehr überforderte als unterforderte Beamte gibt. Wer das jetzt als Witz versteht, hat meine guten Absichten missverstanden. Zur Ruhe kommen heißt, dass man auch einmal fertig sein darf. Ich habe etwas erreicht und ich atme erst einmal durch. Ich darf richtig frei durchatmen. Da wartet kein Chef darauf, dass ich endlich fertig werde, damit er mir gleich wieder etwas Neues zuweisen kann. Zur Ruhe kommen heißt, dass ich weiß, warum ich etwas tue. Da wird nicht sinnlos malocht, weil der Chef das jetzt so will, und niemand weiß eigentlich, warum. Zur Ruhe kommen, das heißt, ich erkenne den Sinn von dem, was ich tue. Ich darf mein Tempo frei wählen. Ich muss kein Überflieger und Rekordhalter sein. Ich tue etwas, weil ich das Gefühl habe, dass es jetzt dran ist. Und vor allem heißt Ruhe finden, dass ich etwas tue, weil ich gerade Kraft und Leidenschaft habe, selbst wenn etwas gerade mal keinen Spaß macht oder gerade beschwerlich ist. Aber es gibt eben diese Grundleidenschaft.
Habe ich da jetzt das Berufsbild von Pastoren beschrieben? Schön wär’s. Aber gerade im geistlichen Umfeld scheint es vielen schwerzufallen, diesen Ruf Jesu selbst zu leben. Auch dort ist man nicht frei von der Arroganz, dass dieser Ruf nur für diejenigen gilt, die schwächer sind. Auch in diesem Umfeld wird nur sehr ungern eingestanden, dass man diesen Ruf Jesu so nötig hat. Dabei möchte Jesus doch nur eines: Wir sollen unnötigen, weil meist selbstgemachten Ballast abwerfen.  Aber wollen wir das überhaupt, Ballast abwerfen? Wir seufzen und stöhnen unter unseren Lasten. Während die einen sehnsüchtig auf die Gelegenheit warten, diese Last endlich abwerfen zu dürfen, sind andere heimlich stolz auf diese Lasten. Wehe, da kommt einer und möchte sie abnehmen! Das kränkt den Ehrgeiz. Wir schaffen das! Wir haben uns noch nie gedrückt wie z.B. … Wir sind dabei in guter Gesellschaft. Paulus hat gerackert, bis er nicht mehr konnte. Es hat ihn krank gemacht. Aber Last ablegen? Nicht bei Paulus. Er betet um Heilung und um Kraft. Aber das hat Er von seinem guten Herrn nicht bekommen. Paulus bekam eine Lektion, die er zu lernen hatte: „Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“ Nicht meine Kraft wird mit Jesu Hilfe mächtig und nicht seine Kraft macht mich stark. Nein, Seine Kraft ist in mir, dem dennoch Schwachen mächtig. Wenn man das erst einmal begreift und dann auch annehmen kann, dann entfaltet sich dieser Ruf Jesu erst richtig: Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken. Und dann gibt es das, wonach sich wohl jeder Mensch sehnt: Seelenruhe. Nicht Totenstille, sondern Seelenruhe. Wie heißt es doch in den Psalmen ein wenig frei formuliert: Wenn der Herr die Gefangenen erlöst, dann sind wir wie die Träumenden – Seelenruhe. Das wünsche ich Euch.  

 Es grüßt

Manfred Frank

 

Losung des Tages

Montag, 28. September 2020
Denk an deinen Schöpfer in deiner Jugend, ehe die bösen Tage kommen und die Jahre sich nahen, da du wirst sagen: »Sie gefallen mir nicht.«
Philippus findet Nathanael und spricht zu ihm: Wir haben den gefunden, von dem Mose im Gesetz und die Propheten geschrieben haben, Jesus, Josefs Sohn, aus Nazareth. Und Nathanael sprach zu ihm: Was kann aus Nazareth Gutes kommen! Philippus spricht zu ihm: Komm und sieh!

Benutzeranmeldung

JSN Epic template designed by JoomlaShine.com